Barthle B. Boss

Über den Autor

Barthle B. Boss ist definitiv literarisches Urgestein des Universums und seit der Sekunde Null in unterschiedlichen Erscheinungsformen tätig.Das Erstlingswerk „Urknall“ – Die spinnt, die Schöpfung! gilt als verschollen. Nach namhaften literarischen Erfolgen auf Beteigeuze („Sencha ist für alle da“ - Abhandlung über die interstellaren Teezeremonien) und Epsilon Eridani („Grurxechsen“ – Haustiere für Fortgeschrittene) wechselte er in die Belletristik.Einem längeren Urlaub auf den Hyaden folgte der Wechsel in die Milchstraße mit dem Schwerpunkt Sol-System, dort erst Mars und später Terra. Nach einer Neustrukturierung der vorhandenen klimatischen Bedingungen und Lebensformen widmete er sich wieder der Literatur. Erste terrestrische Werke unterhaltsamer Natur finden sich auf Tontafeln und sind in Jiahu und sumerischer Keilschrift verfasst.Dem Autoren wird maßgeblich die Erfindung der Hieroglyphen und der Bibliothek von Alexandria, der Runen sowie des Alphas und des Omegas unterstellt.Einer längeren Schaffenszeit in Utgard und Asgard folgte dann als Endstation Midgard, wo er als Co-Autor der „Edda“ tätig war.Aktuelle Erfolge sind: „Die erste ist die schwerste“ – Der Weg zur Million und „Echte Männer essen keinen Tofu“ – Das ultimative Männerbuch. Momentan entsteht der dreiteilige Ogersheim-Zyklus, dessen erster Band „Kohlsuppe“ bereits Begeisterungsstürme entfacht hat. Teil zwei, "Ölfritten", steht der "Kohlsuppe" in nichts nach. Entsprechend wird auch der dritte Teil ein umfassendes Lesevergnügen werden. Neu dabei ist Gallenextrakt - Satire pur. Also viel Spaß beim gepflegten Lesevergnügen.

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Werke des Autors

Kohlsuppe

Ölfritten

Gallenextrakt

Die erste ist die schwerste

Barthle B. Boss im Interview

Was hat Dich dazu inspiriert ein Buch zu schreiben?

Warum leckt sich der Hund die...Füße? Weil er es kann. Man muss sich auf seine Stärken konzentrieren. Zu meinen gehören Sprache, Rhetorik, Humor und die Lust, zu unterhalten. Dazu eine gute Dosis Sarkasmus und Ironie, etwas Fleiß und Geduld dazu - und schon kann es zum Buch werden.

Weshalb hast Du Dich zum Self Publishing entschieden?

Nach einigen Gesprächen mit sogenannten etablierten Verlagen entschied ich mich gegen die Sklaverei und für die Freiheit. Selbst Goethe war "Self-Publisher".

Woher nimmst Du die Ideen für Deine Werke?

Wir leben in aufregenden Zeiten. Eine immer absurder werdende Umwelt produziert genug Vorlagen. Man muss sie nur entdecken. Dann bemühe ich mein Hirn. Sollte ich noch länger leben, kommen noch einige Bücher auf Euch zu.

Hast Du ein Ritual beim Schreiben?

Gute Musik an...ein geflegter Kaffee oder Kakao dazu...Ruhe und Entspannung und ein gemütliches Ambiente. Gedanken mögen es, wenn sie entspannt fließen können.

Ist ein neues Werk in Planung?

Derzeit entsteht der dritte und finale Band der Ogersheim-Trilogie. Der Titel bleibt geheim, bis es auf dem Markt ist. Ansonsten entstehen zwei inkorrekte Märchenbücher, ein weitere Band mit Kurzgeschichten und ein Sachbuch. Die Schublade ist voller Ideen und Arbeitstitel.

Was war das Schönste, Lustigste oder Skurrilste, was Dir als Indie-Autor bisher passiert ist?

Das Schönste ist, wenn ein neues "Baby" in meinen Händen liegt und ich positive Resonanz von den Lesern bekomme.

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