Katharina Münz

Über den Autor

1968 im romantischen Heidelberg geboren, worauf sie ihr Faible für Geschichten mit romantischem Einschlag zurückführt - auch wenn sie dafür mit dem Hochdeutschen bisweilen hadert. Sie liebt den Frühling im Süden, den Sommer im Norden, den Herbst an sich und schneereiche Winter. Mit ihrem Mann lebt sie in einem Haus voller zwei- und vierbeiniger Kinder. Inmitten dieses Trubels öffnen ihr Bücher willkommene Tore in andere Welten, Zeiten und Köpfe. Sie trägt WIKINGER IM HERZEN und mit ihren Romanen entführt sie ihre Leserinnen und vereinzelte Leser ins Frühmittelalter.

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Werke des Autors

Weihnachten auf Luxulyan

Die 13. Jungfrau

Falkenherz - Bewährung der Schildmaid

Katharina Münz im Interview

Was hat Dich dazu inspiriert ein Buch zu schreiben?

Die Zeit der Wikinger fasziniert mich von jeher, schon in der Kindheit habe ich etliche Ferien in Dänemark verbracht und mich in den dortigen Freilichtmuseen in die damalige Zeit "beamen" lassen können. Hinzu kamen über die Jahrzehnte unzählige Regalmeter an Fachliteratur, und irgendwann war der Wunsch da, mich kopfüber in diese ferne Zeit zu stürzen, auch wenn keine "Verlebendigung" in greifbarer Nähe ist. Daraus entstand die Idee, Bücher über jene Zeit zu schreiben, die im Gegensatz zu herkömmlichen historischen Romanen die Lebens- und Erfahrungswelt meiner Protagonisten, wie ich sie mir nach so langer Zeit der Recherche vorstelle, dem Leser in möglichst lebhafter Form zu präsentieren.

Weshalb hast Du Dich zum Self Publishing entschieden?

Schon beim Schreiben meines Debüts "Die 13. Jungfrau" hatte ich Selfpublishing in Erwägung gezogen, doch als ich über das 1. Autoren-Speed-Dating des BVjA auf der Buchmesse Leipzig 2015 die Gelegenheit erhielt, Exposé und Leseprobe ausgewählten Verlagen zu präsentieren und sich daraus die Zusammenarbeit mit einem Agenturverlag ergab, sagte ich nicht "Nein". Auch die - eigenständig lesbare - Fortsetzung "Falkenherz - Bewährung der Schildmaid" bot ich dem Verlag an, doch der wünschte massive Plotänderungen, die ich nicht verantworten konnte und wollte, da sie der Faktenlage der historischen Überlieferungen widersprochen hätten. Deshalb entschied ich mich für Selfpublishing und bereue es nicht, denn die Verkaufszahlen gestalten sich erheblich freundlicher als für das Verlagsbuch.

Woher nimmst Du die Ideen für Deine Werke?

Lebenserfahrung, Recherche und Intuition gemischt mit spontanen Eingebungen. Ganz ernsthaft: Die besten meiner Plotideen träume ich.

Hast Du ein Ritual beim Schreiben?

Nein. Zehnfingersystem, Worddokument und losgeschrieben. Das ist alles.

Ist ein neues Werk in Planung?

Sogar mehrere. ;) http://katharinamunz.wordpress.com/projekte/ bzw. das am weitesten Fortgeschrittene hier: http://katharinamunz.wordpress.com/2016/10/28/covershooting-oder-nach-dem-buch-ist-vor-dem-buch/

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