100 Tage in Südamerika: Von Bogotá bis Buenos Aires. Ein Reisetagebuch.

Susanne Meier und ihr Freund Lars sind 33 Jahre alt, als sie beschließen, 100 Tage durch Südamerika zu reisen. Ein straffes Programm, denn sie wollen dabei nicht nur neun Länder erkunden, sondern auch Abstecher zu den Galápagos-Inseln, der Osterinsel und Kap Horn machen. Auf ihrer Reise erleben sie allerhand Lustiges und Kurioses, das Susanne Meier in Form von Tagebucheinträgen festhält: Am Cotopaxi in Ecuador haben sie mit Höhenkrankheit zu kämpfen, in Machu Picchu dagegen mit Menschenmassen. In Asunción (Paraguay) werden sie von aufgeregten Polizisten davon abgehalten, in einem Slum Schuhe zu verschenken. Und dass es kein Spaß ist, ohne Einreisestempel nach Paraguay einreisen zu wollen oder aufgrund eines stornierten Fluges in Quito zu stranden, man dafür in Peru aber durchaus mal zum Friseur gehen kann, sollte auf jeden Fall auch noch erwähnt werden... "100 Tage in Südamerika" ist ein kurzweiliger Reisebericht, der sich nicht mit der Beschreibung von Sehenswürdigkeiten aufhält, sondern das Leben (und Leiden) auf einer Reise beschreibt. Mit Witz und Scharfzüngigkeit beschreibt Susanne Meier Land, Leute und eine Reise, bei der ein Höhepunkt den nächsten jagt.

Schlagworte zum Buch: Südamerika,Reisebericht,Chile,Galapagos,Peru,Bolivien

Aufrufe 136 | Genre Abenteuerroman | Sprache Deutsch | Altersempfehlung 0+ | Website zum Buch Link

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