Die Glücksgalaxie

Ben Vogler steckt gerade in einer Lebenskrise. Job und Freundin sind weg. Nach einer durchzechten Nacht hatte er nur eines im Sinn: einen ruhigen Sonntag zu verbringen und seinen Mordskater auszukurieren. Als er sich plötzlich mit einer seltsamen Begegnung konfrontiert sieht, wird sein bisheriges Leben ordentlich durcheinandergewirbelt. Mithilfe des kleinen Außerirdischen Gulup reist der Erdling an die verschiedensten Orte, denn der Extraterrestrische hat eine Mission zu erfüllen, von derem Ausgang das Schicksal von Planeten abhängt und somit auch das der Erde… Plus Anhang: Gedanken zu einer besseren Gesellschaft im 21. Jahrhundert.[eBook/Taschenbuch verfügbar auf amazon.de; eBook auf allen anderen Shops, z.B.: bookrix.de, buecher.de, thalia.de, kobo.com, itunes etc.]

Schlagworte zum Buch:

Aufrufe 147 | Genre Science Fiction | Sprache Deutsch | Altersempfehlung 12+

Kindle Edition

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Taschenbuch

( 978-3842371224 )

Kapitel 1: Vorgeschichte

Vier Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt befindet sich die Glücksgalaxie und in ihr der Planet Plantopia. Die Bewohner dieses Planeten gaben der Galaxie diesen Namen, nachdem sie es geschafft hatten, sich enormen Wohlstand zu erarbeiten. Habgier, Neid und das Misstrauen gegenüber fremden Völkern brachten vor langer Zeit Plantopia an den Rand des Untergangs. Doch die Plantopianer dachten um, denn die Probleme in der Gesellschaft, in der Ökologie und in der Ökonomie in jener Zeit verschlimmerten sich zusehends. Durch Umweltzerstörung kam das ökologische Gleichgewicht des Planeten ins Wanken. Naturkatastrophen und Epidemien nahmen zu, starke Temperaturschwankungen und veränderte Jahreszeitenwechsel wurden registriert. Gewalt, Korruption, Armut und Arbeitslosigkeit nahmen ein unerträgliches Ausmaß an. Auf unzähligen Konferenzen im Lauf der nächsten Monate besannen sich die Plantopianer wieder auf die Überlieferungen ihrer Vorfahren: im Einklang mit der Natur zu leben und seine Mitbürger zu respektieren, unabhängig von ihrer Rasse, Herkunft oder Religion. Eine Lösung der Probleme war aber noch in weiter Ferne. Sie mussten die Ideen ihrer Vorfahren in ein modernes Gewand packen, denn nur so konnten Fortschritt und Wohlstand garantiert werden. Die Vorfahren der Plantopianer betrieben regen Handel untereinander, ohne dass sie jemals Geld dafür benötigten. Sie tauschten Waren und Lebensmittel oder halfen sich gegenseitig beim Hausbau. „Konnte dies wirklich funktionieren?“, dachten sich die Plantopianer vor 1600 Jahren. „Eine moderne Gesellschaft ohne Geld?“ Und die einfache Antwort lautete: Ja. [...]

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( 978-3842371224 )