Mongolei - Von Peking mit der Transsib ins Land der Nomaden: Ein Reisebericht mit Insidertipps

Wussten Sie, dass in der Mongolei die Jurten heutzutage mit Solarzellen und Satellitenschüsseln ausgestattet sind? Dass es dort offiziell verboten ist, in der Steppe auf Toilette zu gehen? Und dass es dort zwar Millionen Schafe gibt, den Touristen aber kein Lammfleisch angeboten werden darf? Nein? Ich auch nicht! Schon lange träumte ich davon, die Mongolei näher kennenzulernen. Doch das bevölkerungsärmste Land der Erde ist nicht gerade um die Ecke, die vorhandene Infrastruktur ist mau und über Russisch- oder Mongolischkenntnisse verfüge ich auch nicht. Als Frau alleine eine Mongoleireise auf die Beine zu stellen ist also kein leichtes Unterfangen. Deshalb wagte ich – zum ersten Mal in meinem Leben – den „Feldversuch Gruppenreise“. Mit acht Mann, die ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen hatte, traf ich mich am Pekinger Flughafen. Nach zwei Tagen ging es von dort aus mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Ulan-Bator – stundenlanges Eingesperrtsein im chinesisch-mongolischen Grenzbahnhof Erlian inklusive. In Ulan-Bator startete schließlich unsere zweiwöchige Jeeptour durch die mongolische Steppe. Sechs bis zehn Stunden täglich ruckelten wir über nicht vorhandene Straßen durch die endlose Weite, stets im Kampf mit dem unberechenbaren mongolischen Klima. Dabei bekam ich nicht nur einen tollen Einblick in die Lebensweise der dortigen Bevölkerung, sondern auch in die Angewohnheiten und Marotten meiner Mitreisenden...

Schlagworte zum Buch: Mongolei,TranssibirischeEisenbahn,Reisebericht,Transsib

Aufrufe 122 | Genre Abenteuerroman | Sprache Deutsch | Altersempfehlung 0+ | Website zum Buch Link

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