Gerne darfst Du Dich an der Geschichte beteiligen. Aber bitte lese sie Dir vorher einmal durch, damit Du auch genau wei├čt worum es geht und was bisher passiert ist.

Was bisher geschah? Alle Kapitel zum Nachlesen: Kapitel 1 | Kapitel 2 | Kapitel 3 | Kapitel 4 | Kapitel 5 |

Bergmann ermittelt... - Kapitel 5

Autoren Norbert Schimmelpfennig (31%), Sabrina Hennrich (31%), G. Siema (25%), Estakato Williams (6%), Geri Gro├čmann (6%),

Als die beiden Ermittler wieder in ihrem B├╝ro sa├čen, kam Nina herein. Sie hatte erste Ergebnisse zu ihren Recherchen. "Also, erst einmal, das blonde Haar, das bei Neumayer sichergestellt wurde, d├╝rfte der Kellnerin fehlen, ist durch eine DNA-Analyse festgestellt worden." "Und die rote Fl├╝ssigkeit?", dr├Ąngte Jan. "Darin hat Veronika tats├Ąchlich eine winzige Kapsel gefunden, in die noch winzigere Wesen - ├Ąh, Menschen - passen k├Ânnten!" Bergmann begann zu lachen, sein Gel├Ąchter steigerte sich. "Winzige Menschen!", prustete er und schlug sich auf seine Schenkel. Erst das Vibrieren seines Handys lie├č ihn inne halten. "H├Âr zu, Bergmann, auch wenn du manches, worauf du sto├čen wirst, nicht glauben kannst, ich rate dir, nimm es ernst und frag mal deinen Kollegen", dr├Âhnte es in Bergmanns Ohr. "Ok, wieso ...", weiter kam Bergmann nicht da am anderen Ende schon wieder weiter gesprochen wurde . "Einfach den Jan mal fragen, alter Junge!" "Also, Jan, wei├čt du vielleicht irgendwo mehr als ich?", fragte Bergmann, und Jan bekam erst einmal einen Hustenanfall, der sich nicht ganz echt anh├Ârte. Er zog sich den Kragen etwas weiter und r├Ąusperte sich. Schlie├člich fuhr er fort: "Ja, ich wuchs n├Ąmlich in einer Siedlung voller Professoren auf; und der Sohn von einem von ihnen gab an, sein Vater habe eine Methode erfunden, Menschen ganz winzig ... " Bergmann sah ihn misstrauisch an und kniff dabei die Augen zusammen. "Und wo lebt dieser Professor jetzt?", fragte er; und Jan erwiderte: "Wenn ich das w├╝sste ... damals ist er von einem auf den anderen Tag verschwunden!"

Die T├╝r ging auf und Bergmann sah wie gebannt auf die Person, welche g├Ąnzlich ungeniert ihr Dienstzimmer betrat.
Es war ein rothaariger Mann, ungef├Ąhr in Jans Alter, der ohne Umschweife erkl├Ąrte:"Ihr habt gerade von mir gesprochen - oder vielmehr von meinem Vater, zu dem ich aber seit einem Monat ..." keinen Kontakt mehr habe. "Und wer sind Sie jetzt?", fragte Bergmann erz├╝rnt. "Mein Name ist Erik Dietz", antwortete der junge Rotschopf nur kurz. "Mein Vater Henry hat in den letzten Jahren Bahnbrech


Fortsetzung mit max. 200 Zeichen